Donnerstag, 4. Dezember 2014

10 Jahre Liebesbriefe aus dem Koffer!


Bildergalerie zur

Ausstellung und Buchpräsentation in der Fabrik 45 in Bonn,
28. - 30. November

Alles zum Reise und Performance-Projekt unter: www.liebesbriefe-aus-dem-koffer.blogspot.com



Es lesen:
Wolfgang Allinger und Adrienne Bremer:
Auswahl der Liebesbriefe aus dem Koffer;
Eva Wal: Kommentare; Christoph Köhler; Einleitungen
Elisabeth Göhring singt Lieder von Leoš Janáček




Renate Winstel-Krebs, Verlegerin des Vinscript' Verlags mit den druckfrischen Büchern
"Liebesbriefe aus dem Koffer"


Es machen Musik:
Paul Lindenauer, Violine; Achim Tang, Kontrabass; Salossi, Violine


















Neue Liebesbriefe werden geschrieben





Eva Wal vor der Lokation Fabrik 45 in der Bonner Altstadt




Besucher und Besucherinnen der Ausstellung am Wochenende

















Geschenk zum 10-jährigen Jubiläum: ein handgemachter Glaskunst-Füller, rot,
Tintenfass mit Ablage und Tinte, königsblau.

















Der Koffer mit neuen Liebesbriefen


Die Reise...


...geht weiter.

"Liebesbriefe aus dem Koffer",
ein Reise- und Performance-Projekt von Eva Wal,
2004 - 2014,
fortlaufend.


Fotos: Oliver Kerth und Eva Wal



Montag, 24. November 2014

28. November


Eva Wal
Liebesbriefe aus dem Koffer

Ein Reise- und Performance-Projekt
2004 - 2014

Ausstellung und Buchpräsentation 
in der Fabrik 45, Hochstadenring 45, 53119 Bonn

Ausstellung der über 10 Jahre gesammelten Liebesbriefe
Freitag, 28. November bis Sonntag, 30. November 2014 
Öffnungszeiten der Ausstellung: Samstag, 29. und Sonntag, 30. November 
14–20 Uhr  

Vernissage mit Buchpräsentation am 28. November, 19 Uhr

Das Buch wird mit einer Lesung vorgestellt.
Es lesen: Wolfgang Allinger (Autor, Herxheim), Adrienne Brehmer (Autorin, Köln), Christoph Köhler (Autor, Sprecher, Rezitator, Karlsruhe), Eva Wal (Autorin „Liebesbriefe aus dem Koffer“, Bonn, Bergisches Land).

Intermezzi mit poetischen Liebes-Liedern nach Leoš Janáček singt: Elisabeth Göhring (Hamburg).

Danach werden Musiker aus dem Bergischen Land, Salossi und  Paul Lindenauer (Geigen) und Achim Tang (Kontrabass), die Fabrik rocken.


Eva Wals „Liebesbriefe aus dem Koffer“, das sind 338 Briefe in 18 Sprachen, von Arabisch bis Vietnamesisch, aus 16 Aktionen in 11 Städten und 4 Ländern, gesammelt über den Zeitraum von 10 Jahren, 2004 bis 2014.

Das Buch, das zu diesem Jubiläum im Bad Bergzaberner Verlag Vinscript’ erscheint, ist wie ein Koffer gestaltet.
In einem Koffer-Schuber finden Sie insgesamt 10 Hefte.
In 8 Heften (während zwei der zehn Jahre machte das Projekt eine Pause) sind alle originalen Briefe abgedruckt. Schriftbilder als Zeugen der Persönlichkeit des Schreibers und des Moments, in dem der Brief entstand.  
Zu jedem dieser Hefte gibt es eine Einleitung, die das jeweilige Jahr zusammenfassend beschreibt. Einzelne Briefe werden von der Künstlerin in Anekdoten, literarischen oder poetischen Anmerkungen kommentiert. 
Das erste Heft enthält eine „fragmentarische Chronologie in Zahlen, Stimmen und Bildern“.  Hier kommen Künstlerkollegen und Kuratorinnen zu Wort. Sie stehen für ausgewählte Stationen des Projekts.
Das zehnte Heft ist eine Überraschung - und wird dies bis zur feierlichen Buch-Präsentation bleiben. 


 Dieses Buch ist leider nicht mehr erhältlich.


Eva Wals neues Buch „Liebesbriefe aus dem Koffer“ ist Symbol für die Rast im Ich beim Denken ans Du. 
Die Erlebnisse Eva Wals an den einzelnen Orten, detaillierte Beschreibungen  jeder Station, der Ausstellungen und Performances sowie Kommentare der Künstlerin zu einzelnen Briefen zeichnen das umfassende Bild dieser Meisterinnenleistung aus Empathie und Ordnung. 

Wolfgang Allinger, Vinscript’ Verlag




Montag, 27. Oktober 2014

Wolkenblick








WOLKENBLICK




Handgebundenes Künstlerbuch mit selbstgeschriebenen Texten

Workshop im Arp Museum
18. und 19. Oktober


Schreiben






Erkunden





Buchbinden an der Heftlade


Gestalten














Fotos: (c) Eva Wal, VG Bild



Dreiklang 

Kunst-Museum, kreatives Schreiben,
Künstlerbuch







“Ich träume von innen und aussen, von oben und unten, von hier und dort, von heute und morgen. / Und innen, aussen, oben, unten, hier, dort, heute, morgen vermengen sich, verweben sich, lösen sich auf. / Dieses Aufheben der Grenzen ist der Weg, der zum Wesentlichen führt.”

Hans Arp, 1950


“Wir schreiben... um unser Bewußtsein vom Leben zu vertiefen... Wir schreiben, um das Leben zweimal zu kosten: im Augenblick und in der Rückschau... Wir schreiben, um unser Leben zu transzendieren, um darüber hinauszugreifen... um uns selbst zu lehren, mit anderen zu sprechen, um die Reise in das Labyrinth aufzuzeichnen... um unsere Welt zu erweitern, wenn wir uns stranguliert fühlen, eingeengt und einsam...
Wenn ich nicht schreibe, fühle ich, wie meine Welt schrumpft, ich fühle mich in einem Gefängnis. Ich empfinde, wie ich mein Feuer und meine Farben verliere."

Anais Nin
Die Tagebücher 1947-1955



bücher soll darunter bzw dabei das heissen
was gruppenweise
bzw als gesellschaft seinesgleichen aufgeschichtet
mit seinesgleichen verklebt oder vernäht
herumsteht oder umhersteht
bzw eingeklemmt dasteht 
oder herumliegt (nicht eingeklemmt)

Dieter Roth



Der Workshop Wolkenblick fand in Kooperation mit der VHS Bonn statt.
Siehe: projekte/ künstlerworkshops

www.arpmuseum.org

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Hover Backhaus-Lesung


Erste Backhaus-Lesung Teil 2 from Eva Wal - Art & Video on Vimeo.


Das Wetter im Mai 2013: eine Reminiszenz an den Oktober heute.
Damals haben wir das Backhaus lyrisch eingeweiht, heute wird gebacken...
und bald wieder gelesen!