Montag, 20. August 2012

Holunder auf St Josef Endstation








"Dort drüben ist Afrika" - Essay, hier im Blog unter "prosa"
Performancebeginn mit Muschelhorn

Lyrik...
... und Didgeridoo

Lesung: "Dort drüben ist Afrika"
Blindgänger-Bomben...
... zu Glocken


Dorothée Hahne und Eva Wal

Sonntag, 5. August 2012

Wald und Liebe

liebesbesuch, Videostill (c) Eva Wal, VG Bild
liebesgedicht, Videostill (c) Eva Wal, VG Bild
Unruhe, Videostill (c) Eva Wal, VG Bild
Wald, Videostill (c) Eva Wal, VG Bild


Wald und Liebe

DV, PAL, 12 min; 2011-12

Die Inszenierungen aus Naturaufnahmen, Stillleben, Sprache und Gesang umkreisen die Beziehung und Beziehungslosigkeit von Mensch und Mensch, Mensch und Natur sowie die psychischen Pole von Orientierung und Orientierungslosigkeit, Nähe und Ferne, Persönlichkeit und Fremdheit.

Zu sehen erstmals bei den offenen Ateliers von Beate Gördes, Atelier null73, Freitag, 21. September, 20:00 h
Quartier am Hafen (2te Etage), Köln Poll
Poller Kirchweg 78-90, 51105 Köln
www.null73.de


Mittwoch, 6. Juni 2012

hinundherundweiter

Intermezzi-Performances  auf der endstation

Krankenhaus St. Josef, Bismarckstraße 2, 53639 Königswinter
Ausstellung vom 21. April bis zum 26. August

Während meines Aufsichts-Dienstes verwandle ich meinen grafischen Lyrik-Raum in einen Literatur-Raum zum Lesen und Hören .
Eine Abwechslung zum Kunst-Schauen, Entspannung für die Sehnerven!
Lyrikraum (c) Eva Wal, VG Bild
Meine Grafiken an der Wand sind Gedichte, die man allerdings in dieser Form nicht lesen kann.
Also werde ich meine Gedichte mitbringen zum Lesen oder sie auf Wunsch vorlesen.
Doch wie entsteht ein Gedicht?
Viele Wege, Spuren, Inspirationen, Bilder und Gedanken fließen zusammen und werden im Gedicht komprimiert und verwandelt.
Ich bringe ich eine Auswahl an Büchern mit, literarische Gäste wie Fernando Pessoa oder Giordano Bruno, Hölderlin und zeitgenössische Afrikanische Lyrik, Amos Tutuolas Leben im Busch der Geister, Carlos A. Aguileras Rede der toten Mutter oder Judith Schalanskys Atlas der abgelegenen Inseln, die alle vermutlich irgendeinen Anteil an meinen eigenen Gedichten haben oder haben werden.

Ihr könnt lesen, Euch vorlesen lassen, gegen Spende könnt Ihr ein Musen-Los ziehen oder Euch ein Gedicht schreiben lassen auf selbstgewähltem Untergrund: Taschentuch, Luftballon, Socken, Handtasche oder auf die nackte Haut…







































Fotos (c) Eva Wal und Oliver Kerth

Weitere Posts auf diesem Blog: März und April: Arbeitsraum auf der Endstation I, II, III