Zwei Gedichte zum Übergang.
Das Alte wird verabschiedet, die schönen Erinnerungen alchimistisch verschmolzen, die Lehren geschluckt wie Medizin.
Das Neue ist frisch und ruft. Es ist schon da, ich bin schon dort. Das Räumen und Packen im alten Haus eine Strapaze, aber es ist bald geschafft. Ein Strudeln und Strömen sehr unterschiedlicher Energien. Klarheit.
Vergangenheit.
Die Dorfbewohner kommen zu einer Andacht.
Das Fest ist vorbei. Der Schmuck wird sich selbst überlassen. Man kümmert sich nicht weiter bis in den Juni.
Alles, was nicht in die vorgesehenen Bahnen passt, nicht zur Feier gehört, bleibt liegen.
So ist es, war es und wird es sein. Lobet den Herrn!
Und an allen Orten tanzen die Glühwürmchen, blühen die Rosen, die Seerosen, die Linden, und es glüht der Erdbeermond.
Neue Aussicht
Warum nicht mal eine Schnulze aus den 80ern zitieren, geröhrt und geraspelt von Rio Reiser.
Für mich war es das Ende einer schwierigen Schulzeit, der Aufbruch in die große weite Welt mit Rucksack, Schlafsack und Tramperdaumen, natürlich auch mit Liebeskummer... aber und vor allem mit Glück, viel Glück!















